Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hartitsch
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Geviertet; 1 und 4 silb. eine blaue Lilie; 2u. 3 in Gold eine grüne Haselnuss. Auf dem gekrönten geschlossenen Helm die Haselnuss zwischen einem r. silbernem, 1. blauen Ad.ersflüge. Hdkn.: r. silb.-blau; l. blau-gold. Eines der ältesten einheimischen Rittergeschlechter, das sich eigentlich Ebendorfer von Haselbach nannte, theils auch nur mit dem letzteren Prädikate oder Haselbeckh aufschien. Sie haben Ebendorf, Haselbach, Rohrbach, St. Margarethen a/Moos und Stockern besessen und sind anfangs des 17. Jahrh. erloschen. Ein Gottfried v. H. wird schon 1192 in einer Bulle des Bischofs Wolfker von Passau an das Gotteshaus zu Sanct Pölten als Zeuge gefunden und Ebergerus und Heinrich v. H. sind 1196 bei einem zwischen dem Stifte Klosterneuburg und Heinrich v. Dürrimpach stattgehabten Grundtausche als Zeugen angeführt; ein Hertwig H. von Ebendorf‘ wird 1245 in cod. tradit. Claustroneuburg gelesen. Hans Ebendorfer von H. lebte um 1336 mit Margaretha Vellabrunner verehlichet. Bernhard von H. vergleicht sich anno 1375 mit Albrecht dem Bischofe von Passau wegen eines Wasserlaufes in der Fischa; Georg und Ulrich von H. werden 1389 von Georg dem Passauer Bischofe mit Grundstücken bei Unterhollabrunn und Mollmannsdorf belehnt. — Thomas Ebendorfer von H. war Dr. der Theologie und Universitätslehrer zu Wien; er wurde 1423 Herzogs Albert V. Hofkaplan, 1424 aber Domherr bei $t. Stephan. zugleich aber Pfarrer und Landdechant zu Bercholdstorf bei Wien; er erlangte als solcher von Leonhard Bisch
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
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