Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Gundelfingen
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Nos Ulrieus dietus de G. 1276. Nos Siboto nobilis de @. 1296. &undelsheim (Taf. 147). In Franken und Schwaben giebt es mehrere Orte dieses Namens, die von den Autoren als Stammsitz der v. @. bezeichnet werden. Der in der Geschichte Frankens sehr erfahren gewesene Archivar Stieber nennt den Ort Gundelsheim an der Altmül (Ger. Weissenburg) in dessen Nachbarschaft das Geschlecht thatsächlich schon frühzeitig begütert erscheint. — Heinrich v. @. 1361 Comthur zu Oettingen.; Anna v. G., des Eckart v. G. Wittwe erkaufte 1359 von den Grafen von Oettingen die Veste Steinhard (Ger. Heidenheim). Ihre Söhne Peter, Ulrich und Menwart v. &. wurden von den Grafen 1372 belehnt. Später besassen die v.G. die Veste als freies Eigen. Um 1620 verkaufte das Gut Georg Engelhard v. @. Hans v.G. erwarb 1487 und 1497 theils durch Kauf, theils durch Erbschaft von seinem Schwiegervater Sigmund v. Holzingen den Edelsitz Schwaningen (Ger. Wassertrüdingen), welchen er 1511 dem Ansbacher Fürstenhause zu Lehen auftrug. Von seinen Söhnen wurde Philipp Fürstbischof von Basel, Peter Deutschordensherr zu Ellingen; diese und der jüngste Bruder Anton verkauften Schwaningen 1517. Ritter Georg Wilhelm v. G. zu Steinhart erhält 1585 den pfalz-neuburg. Edelsitz Schwenningen:B.A Dillingen) Hans Caspar v. G. verkauft 1617 die Hofmark. — nme EEE ee aa — ABGESTORBENE BAYERISCHE GESCHLECHTER. Georg Gottfried v. &. kauft 1615 die Herrschaft Brauneck als Ansbach’sches Rittermannlehen von den v. Ehenheim, erhält n
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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