Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Fürstenbusch
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: ; die untere Fläche ledig roth. 1) Des Hauptschild: in silb. auf 3 grünen Hügeln drei natürliche Eichenbäume, 2) in grün 3silberne Lilien 2. 1, 3) in grün 37 1. gewend. Wildschweinsköpfe mit aufr. gekehrten Rüssel, 4) in Silber 3 eiserne # Widerhacken „|. Zwei gekr. Helme: r. der gekr. {t Doppeladler, links ein Eichenbaum wachsend. Hmd.: r. rothsilbern, links grünsilbern. U. gräf. 1738: Geviert mit einem gekr Mittelschild DER NIEDERÖSTERREICHISCHE und einer zwischen den beiden untern Feldern aufsteig., eingerundete Spitze, die im rothen Grunde einen frei auf dem Ellbogen ruhend. geharnischt. Arm zeigt in der Faust ein von einem Lorbeerkranze umwundenes Schwert haltend; der Mittelschild quergetheilt, oben in gold ein gekr. halber Doppeladler mit der Chiffre LI auf der Brust; das untere Feld gespalten, in der r. rothen Seite mit 4 in der 1. gleichfarbigen mit I silb. Querbalken belegt. Der Hauptschild wie im vorangehenden Wappen (nur das 2. und 3. Feld blau). Auf der dem Schild bedeckenden Grafenkrone 4 gekr. Helme 1) ein gJattes rothes Patriarchenkreuz vor 3 weissen Straussenfedern, 2) der # Doppeladler mit der Chiffre LI, 3) der grüne Eichbaum zwischen 2 r. bl., I. roth. Büffelhorn, 4) der geharnischte Arm mit dem Schwert in der Faust. Hmd.: r. ff golden, 1. rothailbern. Altadeliges Geschlecht, aus den spanischen Niederlanden stammend, das sich nachher im Herzogthume Jülich und Cleve, ansässig machte. Johann Goswin v.F., churpfälz. Hofkammerrath und Pfleger zu Ingolstadt, erl
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "mont",
"count": 3,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "sinople",
"category": "colour"
}
},
{
"name": "fleur de lis",
"count": 2,
"category": "meuble",
"arrangement": [
2,
1,
3
]
},
{
"name": "tête",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}