Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Bendecke
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in 8. anf gr. Boden ein Bischof in b. Kleid und r. Gewand, mit der Infel bedeckt, in der Rechten den Krummstab haltend — K.: b. Tuchscheere. — D.: r. 8. Bender I., Johann Heinrich, kurfürstl. mainzischer Zollnachgänger in Bingen tritt 1718 seinem Sohne Johann Wendelin s. Stelle ab. Von den Söhnen des letzteren wurde Jobann Augustin (geb. 16. Mai 1721) im J. 1754 Stadtrath in Bingen, 1756 Gerichtsschöffe, f 18. Mai 1775, dessen Sohn Philipp geb. 20. Mai 1771 trat in Braunschweigische Krivgsdienste, 7 1829 als Veteranen- Offizier in Braunschweig. Dessen Sohn Johann Friedrich Adrian geb. 8. Juli 1817 in Braunschweig, ging zum Steuerfach, 1888 als Packhofs-Commissär quieseirt. Dessen Sohn Max ist Apothekenbesitzer in Weferlingen an der Aller. Wappen: in B. vier (1, 1, 2 also Göpelstellung) g. Sterne. Helm: drei b. Strausgenfedern, deren herabhängenden Enden mit je einem g, Stern belegt sind, Decken: b. g. Bender IH., nassauische Familie. Marsilius Benner (so die ehemalige Schreibweise), Sohn des Andreas, Kirchensenior in Kirberg, + 1702. Sein Urenkel Otto Georg Friedrich Bender + 30. Mai 1793 war Pfarrer. Die Mehrzahl seiner Nachkommen waren und sind Theologen. Der Pfarrer Karl Daniel B., + 1. Oct. 1856, hatte 5 Söhne: 1)
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
"tincture": {
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