Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Mitterndorf
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Von Rot und Silber schräg quadrirt (altes Wappen 1329). W. 1868: im Schilde eine zusammengewundene Schlange 1. sehend (nach einem Siegel Ulrichs M.). Hermann M, und Hadmut, dessen Hausfrau lebten um das Jahr 1319. — Siboto von M., der 1329 gestorben EEE 302 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE und in der Wiener Minoritenkirche begraben liegt, führte noch das alte, vom Geschlecht früher gefübrte Wappen. Hans derM. wird von Peter von Eberstorf mit dem Hofe zu Zychau belehnt, Sonntag vor St. Martentag 1360. Jörg M. und seine Hausfrau verkauften ihren ganzen Zehent auf 2 Halblehen zu Mitterndorf unter Zeugenschaft seines Bruders Ulrich von M. an Chunrad den Wulzendorffer um 10 Pfd. Wiener i’fennig an Gottleichnamstag 1368. Ulrich siegelt hierbei mit einem anderen Siegel; warum dies statt des alten Wappens eingeführt, resp. seit wann der Gebrauch des neuen Wappens (eine Schlange) begonnen hat, lässt sich nicht bestimmen. Eine Anna M., war im 15. Jabrhundert Nonne zu Neuburg und ist im St. Pöltner Necrologium eingetragen. Bernhard M. wird in einer Urkunde Sonntag vor Ulrichtag 1408 genannt. Quellen: Adler 1872 und 1874 (die heraldische Kunst im Wiener Minoriten Neerologium von Dr. Ernst Hartmann von Franzenshulä).
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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