Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Dillher von Althen 7
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Geviert; 1 u. 4 das vorige Wappen, 2 u. 3 in grün ein natürl. Berg, darauf ein # Jatein. T, Auf dem Sch. die Freiherrnkrone u. die 3 obigen Helme, Dieses im Mannsstamme bereits erloschene Geschl. stammte aus der schwäbischen Reichsstadt Giengen, woselbst es durch mehr als 200 Jahre ansässig gewesen. Konrad D., Jar. Dr. und Secretär des Cardinal-Fürstbischofs Peter zu Augsburg erhielt von Kais. Sigismund ddo. Regensburg 12. 6. 1435 einen Wappenbrief, Aus seinen Nachkommen erlangten Leonhard D., Kais, Rudolfs Secretär der latein, Expedition der geheim. Hofu. Staatskanzlei, sein Brader David und dessen Vetter Magnus D. mit Diplom ddo. Prag 12. 3. 1539 den Reichsadel, sodann aber mit Dipl. vom 7. 6. 1592 den Ritterstand mit dem Prädikate v. Althen, worauf derselbe Kaiser 1600 den D. v. Thumenberg eine Wappenbesserung bewilligte. Des erstvorigen Sohn 2. Ehe mit Regina Eder — Ferdinand D. v. A., war n. ö. Hofkammerrath, machte sich mit der Herrschaft Zellerndorf in N. Oe. ansässig u. erlangte dadurch als Landmann am 23. 3. 1624 die Aufnahme in die neuen Ritterstds-Geschl. Er war verm. mit DER NIEDERÖSTERBEICHISCHE Elisabeth Katharine Unterholzer, welche ihm das von ihzen Eltern ererbte uralte Schlossgut Gözendorf zubrachte, das indessen von ihren Nachkommen 1679 an den Gfen, v. Windischgrätz veräussert wurde. Von seinen Söhnen sind Johann Franz u, Ferdinand D. v. A. den 11. 1. 1659 unter die alten Ritterstds.-Geschl. aufgenommen worden, darauf aber sammt ihren Schwestern Sofie u.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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