Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Grünburg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Poppo III. v. Gr. führt in seinem Siegel an der nachbenannten Urkunde d. d. 7. 6. 1274 (Orig. zu Gleink) und ebenso an dem Lehensbriefe d. d. 1284 (Orig. im k. u. k. H.-, H.- u. St.-A), womit er den Berchtold Nevzel mit vier Gütern zu Eckmansöd belehnte, im Schild einen Pfahl. Dasselbe Bild erscheint im Siegel Ulrichs III. v. Gr. an der Urkunde d. d. 1. 1. 1317 (Orig. zu St. Florian), durch welche derselbe und Dietmar von Losenstein an die Propstei St. Florian drei Güter zu Grünbrunn gegen drei Güter und eine Mühle im Garstenthale vertauschten, - Die Grünburger, zu Grünburg an der Steyr, daselbat angesehene bayrische Ministerialen, dann solche der steyrischen Herzoge, treten mit einem „Poppo de Grunenpurch“ zu Tage, der um 1130 eine Seelgeräthstiftung nach Ranshofen des Herzogs Heinrich von Bayern, um 1138 eine Tradition nach Alderspach des Gerhard von Pramoue und im April 1142 zu Wirzburg den dem Kloster Ranshofen ertheilten Schutzbrief König Chunrats bezeugte, — Zwischen ihm und seinen muthmasslichen Enkeln, Poppo II. und Ulrich I., scheint die Stammreihe durch Rudeger I. vermittelt zu werden, weleher c. 1145 bei einem zwischen dem vorgenannten Kloster Alderspach und dem Bischofe Heinrich von Regensburg vorgenommenen Prädien-Tausche Zeugenschaft leistete und darnach wohl noch geraume Zeit am Leben war. Doch haben sich über ihn keine weiteren Urkunden erhalten. — Poppo II. und Ulrich I, — wie gesagt, wahrscheinlich des Rudeger Söhne, — erscheinen erst um 1170, bezüglich 1180
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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