Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Plöckner
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 2 und 3 in Silber ein einwärts schreitender anfrechter natürlicher Biber. Freiherrnkrone. Drei gekrönte Helme: 1) der goldene Greif mit dem grünen Kranze 352 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE ) vier Btraussenfedern (gold-jt-silber-rot); 3) der Biber eine silberne Lilie tragend. Hdkn.:;-gold, rotsilber. Jakob Ernst P., dessen Vater Wolfgang, Rector Magnifieus der Wiener Universität gewesen, warde mit Dipl. Kaiser Leopold I. von 4. 6. 1690 in den alten Ritterstand erhoben und ihm zugleich eine Wappenvermehrung bewilliget; er war jur. Dr., kais. Rat und Reichshofratsagent, wurde 1694 Reichshofrat und innerösterr, geheim. Referendar, welche Stellung er durch 21 Jahre bekleidete und von Steiermark, Kärnten, Krain und Görz in die dortige Landsmannschaft aufgenommen wurde. Inder Folge wurde er ausserordentlicher Gesandter in Moskau und war vor dem auch zu mehreren malen Dekan der juridischen Fakultät und 2mal Rector Magnificus der Wiener Universität; er wurde den 23. 4. 1715 auf sein Ansuchen in den nö. Ritterstand, gegen Erlag der kassamässigen Gebühren, aufgenommen; da er aber nicht prästiret und in dessen Folge auch nicht introduzirt werden konnte. so wurde seine Acceptation wieder annulirt. Sein Enkel Franz Josef, Edler von Pl., Reichshofrat und Kanzleidirektor, wurde von der Kaiserin Maria Theresia mit Diplom vom 23, 11. 1758 in den österr. Freiherrnstand erhoben und am 29, 10, 1760 in den nö. Herrenstand aufgenommen. Quellen: A.-A. — Nen. Siebmacher: Krainer Adel,
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
}