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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

bouc

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Wilczek

famille·AT·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: und 275). W. I. Stammw.: in R. ein rechtsschreitender silberner Bock, welcher sich auf dem gekr. Helme mit r.-s. Decke wachsend wiederholt. II. 1713: geviert mit r. Mittelschild, worin auf gr. Boden ein rechtsaufspringender schw.-bewehrter s. Gemsbock mit einer an beiden Seitenrändern g.-eingefassten schw. Binde um den Leib, welche in der Mitte mit 3 g.-eingefassten rantenförmigen Türkisen geziert ist, von denen man den mittleren ganz, die zu beiden Seiten aber nur halb sieht; am Rücken steht an der Binde nach oben ein g. Ring. 1 u. 4 in G. ein auf beiden Köpfen g.-gekr. schw. Doppeladler; 2 u. 3 in B. aus einer offenen g. Krone hervorragend 2 auswärtsgekrümmte schw. Gemsbockhörner (Drahotusch). Drei gekr, Helme mit rechts schw.-g., links r.-s. Decken; der rechte trägt den Doppeladler, der mittlere deu Bock wachsend u. der linke die Hörner. Den Schild halten zwei Gemsböcke gleich denen des Mittelschildes.

Émaux

argent (charge)
gueules (field)

Meubles

bouc (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "gueules",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "bouc",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "argent",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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