Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Walchen im Pinzgau
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Im gestuften Spitzenschnitt getheilt, unten ein abgeledigter Stufengiebel, — eine Darstellung, ‚welche den Zusammenhang mit dem Wappen I gewiss nicht läugnen lässt. — Die einzige Wiedergabe des Wappens nach einem Walchen’- schen Originalsiegel, und zwar nach dem Siegel Otto’s I. v. Walchen an dem nachbenannten Briefe d. d. 1. 11. 1279, ist in den Monum. boic. Bd. I zu finden, doch ist diese Darstellung, wie überhaupt die sphragistische Beigabe dieses Werkes, ungenau. Darnach führte der Benannte (Wappen Ill) drei über einander gestellte, nach oben je verjüngte Steine. Lassen wir bier die, wohl unverbürgten Querfugen der Steine weg, so ergibt sich nicht nur der Stufengiebel wie im Wappen II, sondern auch die Möglichkeit, dass sich in diesem Siegel die gestufte Spitzenschnittteilung nicht abgedruckt hatte: Auch aus dem Wappen I wäre bei Hinweglassung der, etwa in einem Siegel theilweise nicht abgedruckten Umrandung des Zinnenbalkens die Figur des Wappens Ili herauszufinden und vermögen wir uns demnach in dem einen, wie in dem anderen Falle dem anfänglich beschriebenen Wappen zu nähern. — Nach Wig. Hund führte Alber III. v. Walchen in seinem Siegel einen halben Hirsch. Da dieser Alber ausser Zweifel den Pinzgauer Walchen angehörte, so bleibt, wenn da nicht ein Irrthum Hund’s vorliegt, nur die Möglichkeit über, es habe eine, übrigens nur vorübergehende Aenderung des Schildes stattgefunden.: Mit dem Namen „Walhen“ (Walchen) benannten die alten Deutschen vielfach solche Ortschaften
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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