Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Liechteneck
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Die Liechtenecker, nicht mit dem gleichnamigen niederösterreichischen Zweige der Landenberg (s. diese) zu verwechseln, hatten ihren Stammsitz Liechteneck am südlichen Abhange des Böhmerwaldes südlich von Furth, IV. 5. nördlich des weissen Regen „nachet am Hochenpogen“ und verbreiteten sich von dort in das nachbarliche passau’sche Gebiet, und daselbst in das Mühlviertel, wo sie einen Hof bei Klotzing, nach ihnen dann Lichteneckerhof benannt, den Oberhof zu Känberg.?) in der Pfarre Velden, ein haibes Gut zu Ledmanstorf, einen Hof zu Volkestorf, beides in der Sarleinsbacher Pfarre und mehrere Zehente erwarben. Heinrich v. L, verkaufte seinen halben Theil an Liechteneck e. 1800. Herr Ulrich Liechtenecker und Margret seine Hausfrau veräusserten im Jahre 1367 die Veste Wolfseck an Ulrich von Laber und an dessen Vetter Hadmar von Laber. Dass es sich hier nicht um Woltfseck am Hausruck handelt, ist keine Frage. Es kommt die gleichnamige Veste an der Nab in Betracht, nördlich von Regensburg halben Wegs nach Burglengenfeld im Nordgau, der Heimath der tierrn von Laber. — Ulrich L. ist 1392 Pfleger zu Ingolstadt gewesen. Georg L. und seine Hausfrau Agnes von Hohenwart (Hochnwart nächst Wolfseck a. d. Nab) vertrugen sich 1436 mit den Zengern wegen ihrer Erbansprüche nach Ruprecht Zenger, ihrem Schwager und Vetter. — Udung Liechtenecker war von ec. ı456 bis 1441 als Landrichter zu Velden von dem Hochstifte Passau bestellt. Es ist wohl derselbe „Vedung der liechten Ekker“, welcher die Einga
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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