Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Gundelfingen
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: und 3. in Silber ein gekr. rother Greif, das silberne Horn eines Einhorns aufrecht vor sich haltend. Zwei gekr. Helme: 1. Zwischen zwei von Gold und # übereck getheilten und aussen je mit fünf Pfauenfedern besteckten Hörnern das Stammkleinod, jedoch gekrönt. Häkn.: ifgolden. 2. Das Bild des zweiten Feldes wachsend. Hdkn.: rothsilbern. w. II. (Gräfliches 1664): Dreimal gespalten mit dem Herzschild von Il., dieser gekrönt, 1. zweimal getheilt: a. in Roth ein silberner Balken; b. in Gold ein gekr. IF halber Adler am Spalt; c. in Blau ein mit einer goldenen Krone belegtes rothes Kissen. 4. wie 1., doch umgekehrt angeordnet. 2. und 3. getheilt, in diesen vier Feldern der freiherrliche Schild wiederholt. Fünf gekr. Helme: 1. und 5. die beiden Kleinode des freiherrlichen Wappens. 9%. durch eine goldene Krone gesteckter ‚Pfauenwedel. Häkn.: $f-golden. 3. der Adler des Herzschildes. Hdkn.: De roth-silbern. 4. fünf, abwechselnd rothsilberne rtaussenfedern. Hdkn.: rothsilbern. Einheimisches Adelsgeschlecht, zuletzt gräfl. Standes, welches jedoch Mitte des 18. Jahrh. erloschen ist. EEE 146 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE Die Brüder Niklas, Andreas und Sigismund wurden von Kaiser Mathias mit Diplom ddo. Regenspurg 6. 9. 1613 in den Adelstand, ferner von Ferdinand II. ddo, Wien 1. 2 1620 unter Bestätigung ihres Adels und Wappens zu rittermässigen Edelleuten erhoben. Niklas v. G,, kais. Rath und Kämmerer-Schatzmeister, erhielt ddo. Wien 29. 10. 1623 die Einstandsfähigkeit auf das von ihm erheirat
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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