Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hacke IV
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Haken, oben mit einem grossen Ringe als Griff versehen. Hacke V., Mansfeldisch, Sächsisch und Thüringisch. (Taf. 38). Ein bekanntes, zeitweise zahlreiches Geschlecht der Umgegend von Sangerhausen, in dessen Nähe es seinem Hauptsitzgut Pfüffel den Namen Hackpfüffel gegeben hat, welches es schon zu Anfange des 15. und noch in Nächstdem waren seine lange behaupteten vornehmsten Güter Angsdorf und Gehofen im Mansfeldischen, dann Tilleda und Kannewurf bei Sangerhausen. Dass es auch zu Gehofen begütert war. macht die schon aus seinem Wappen abzuleitende Ansicht von der Stammesgemeinschaft mit dem Adelsgeschlecht v. Gehofen völlig evident. Auch in Querfurt besass die Familie 1623 einen Rittersitz, dann in Gr. Wechsungen ia der Grafschaft Hohenstein 1550, 1590, 1715, endlich auch im 16. und 17. Jahrh. zu Wallhausen, Hedersleben, Cölleda, Keebra (1610), Rüzxleben (1680, 1713), Königrode im Mansfeldischen 1650, 1700, Wolferstedt (1529), Vockstedt (1421). Brücken (1438, 1479), Nehausen (1578, 1622), Questenberg (1622), Krumpa (ce. 1650), Stedten (1660), Gatterstedt (1706) u. a m. In Gehofen kommt das Geschlecht am frühesten begütert vor, nämlich schon im 14. Jahrh. und noch im 18., auf Rieä-Nordhausen schon 1423. Hackpfüffel besassen noch 1757 Alex. Friedrich und Carl August Friedrich v. H. Eine Linie zweigte sich im vorigen Jahrh. nach der Pfalz ab und blüht noch dort. Im Domcapitel zu Halberstadt sass schon 1422 ein Mitglied der Familie, Otto H. Im v. Ledebur’schen Adelslex. II. S. 30
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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