Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kälberharter
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Im blauen Schilde ein natürl. Kalbskopf. Stechhelm, darüber die Schildesfigur zwischen -zwei blau und silbernen Hörnern. Hdku.: silbern-blan. Altes einheimisches Rittergeschlecht, das zwar seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrlı. ausgestorben ist, dessen Andenken jedoch hierzulande durch den gleichnamigen Ort im Gerichtsbezirk Mank wachgehalten wird. Hartl (Hartwig) K., der erbar Mann war um 1389 Amtmann zu Euratsfeld. Der edel Jörig K. von Strannersdorf, Pfleger zu Spitz a. d. Donau, erscheint anno 1441 in einer Urkunde Rudolfs von Tiernstein. Dessen Insiegel siehe Abbildung. Er hatte die Söhne Johann und Wolfgang, von denen der erstere um 1500 mit Susanna von Kirchberg verehelicht war. Dessen Söhne (?) Hans K. war um 1524—1534 zu Grafenwerth Bezirk Kirchberg am Wagram und Lienhard zu Kälberhart und Strannersdorf begütert. Mit Georg Johann und Bern- DER NIEDERÖSTERREICHISCHE hard K. zu Grafenwörth ging bald nach 1559 das Geschlecht aus. Quellen: Wissgrill. — Duelius.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "azur",
"category": "colour"
}
},
"charges": [
{
"name": "tête",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "homme",
"count": 1,
"category": "meuble"
}
]
}