Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Wrschowetiz-Sekerka und Sedezicä
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: die Mahd, böhmisch „Sec“, der Mäher „Secec.“ — Selie, deutsch Scheditz, ist im Saazer Kreise gelegen. Ob die Sekerka von Secic wirklich aus dem Stamme der mächtigen, aber 1108, zu Grunde gegangenen Vrsovecen ihre Abkunft haben, dies historisch zu begründen und diplomatisch nachzuweisen, ist sehr schwer, man hat hiefür nur Dubravius, dem, wie so Manch’ Altem mitunter die Lust des Fabulierens kam, Hajek a Libocan, von dem es nicht mit Unrecht heisst: „Kteryz ku podivu mnoho vedel a — Ihal“. (Der zum Erstaunen viel wusste, und — log), und endlich Paprocky; der auch manchmal auf Hajeks vertrautem Leibross die Schule ritt; auf die genannten hin könnte man dies annehmen, wenn dem nicht entgegenstände, dass bei den Sekerka’s der Name oder Beiname „Vrsovee* vor dem 16. Jahrhundert gar nicht vorkommt; erst als Jaroslav Sekerka von Setic mit seinem ganzen Geschlecht von Kaiser Leopold I. d.d. 31. März 1666 in den Grafenstand erhoben wurde, nicht aber wie es im histor, herald. Handbucke zum geneal. Taschenbuche der gräfl. Häuser, 1855 heisst „ihm derselbe bestätigt wurd 6%, erhielt er von der kaiserlichen Hofkanzlei das Recht, sich „Graf von Wrschowetz schreiben zu dürfen.“ Die Grafen Wrschowetz, theilen sich in zwei Linien: A. Grafen Wrschowetz-Sekerka und Sedeziez, deren böhmischer Grafenstand von Preussen 19. October 1717 anerkannt wurde, und die Bewilligung zur obigen Schreibweise des Namens 28. Februar 1830 und 21. März 1850. B. Wrschowetz-Sekerka von Naglovice-Rey. In Oesterreich
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
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"name": "azur",
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{
"name": "maison",
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