Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Bichshausen
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: (0. A. Münsingen). Heinrich v. Gundelfingen opfert 1302 auf dem Altar des Klosters Salem seine Güter zu T'heuringen und nimmt sie gegen eine jährliche Wachsabgabe auf Lebenszeit wieder; auch sollen nach seinem Tode Swigger, Heinrich und Conrad, seines verstorbenen Bruders Conrad v. Bichishausen Söhne, jene Güter für ihre Lebenszeit geniessen. Hainricus de Bichishausen siegelt 1314. Von Bichishausen nennen sich 40 Jahre später die Truchsessen von Magolsheim. Bielrieth, Vergl. 8. 3. Es sind mindestens zwei Geschlechter zu unterscheiden, ein hochfreies, welches im Anfange des 13. Jahrhunderts erloschen ist. Zu diesem gehört noch Sophie. 1222 Gemahlin des Heinrich v. Langenburg. Das auf Taf. 10 nach dem alten Sibmacher gegebene Wappen ist wahrscheinlich dem Küchenmeisterischen nachgebildet (siehe unten). Zu einer rittermässigen Familie, die sich auf Grund des Burgmanns-Verhältnisses von Bielrieth schrieb, gehören: Otto miles de B. 1216. Heinrich und Burkhard, 1224 hohenlohische Vasallen. Friedrich v. B., Schultheiss in Hall 1278 - 1286; sein Sohn Friedrich, Ritter. Bürger in Hall. Wolfram v. B. in Unter-Limpurg 1287, Limpurgischer Lehnsmann. Wolfram v. B., Abt zu Comburg 1314—1319. Die Widmann’sche Chronik von Hall behauptet, dass die v. Veinau das Schloss Bielrieth anfangs gebaut und sich davon geschrieben hätten: „Ich habe einen Brief gesehen mit anhangendem Siegel, darin sich die Edelleute v. Veinau v. Bielrieth genannt und geschrieben, auch ein Wappen mit drei Rosen, wie
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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