Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Koch
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: in W. eine 4; Lili — K.: F „Saufeder“, beiderseits mit je drei, und anf der Spitze wit öiner halben w. Lilie (obere Hälfte) besteckt,. Wulst und — D.: # w. (Mitteilung aus der Familie). e Loots. (s. Teil VI S. 50). Eine aus Amsterdam stammende Familie, deren holländischer Zweig mit dem Rechtsauwalt Dr. jur. Muyderman-Loofs in Amsterdam 1896 erloschen ist; ihr erster deutscher Vertreter war Pierre Loofs (geb. 1673 oder 1674) „Landbaumeister* („architecte de son Altesse*) in Casgel (} 1. IV. 1726). Er gehörte der französiseh-reformierten Gemeinde Cassela an und war zweifellos ein Sohn des in Amsterdam geborenen, kunstfertigen Goldschmieds Adams Loofs, der i. d. J. 1672—1680 ein hervorragendes Mitglied und zugleich Aeltester der holländisch-reformierten Gesandschaftsgemeinde in Paris gewesen ist, dann nach Holland zarückkehrte und am ij. Mai 1680 Hof-, Goldund Silberschmied sowie Silberbewahrer“ Wilhelms von Oranien, des spätern englischen Königs Wilhelms III, wurde. Von den 5 Söhnen des Casseler Landbaumeisters hatte der älteste Heinrich Peter (nach seinem Oelbilde geb. 26. 11. 1711, noch nicht in Cassel), später eine Fabrik von Kunst-Spiegelglas- Waaren in England und ist ohne Kinder gestorben. Auch der jüngste, der in hohem Alter 1803 als Lektor der englischen Sprache an der Universität Göttingen starb, war kinderloa, Der zweite Sohn, der Casseler Goldschmied Charles Loofsa (hochbetagt + 1800), hatte sieben Söhne, die meist im Kindesalter gestorben sind; der einzige, von dem Kinder bekannt sind, war der Goldschmied Heinrich Peter, dessen Sohn, Heinrich Daniel (geb. in Cassel 1796) in der Jugend gestorben zu sein scheint. — Unbekannt ist das Schicksal des dritten Sohnes des Landbaumeisters, Ludwig. Der vierte Sohn, Ludwig Friedrich, Steuerbeamter im Kurfürstentum Hannover (Lieentinspektor des Fürstentums Grabenhagen), 7 80jährig 1802, setzte die Familie fort; doch ist auch von seinen vier Söhnen nur einer zu reiferen Jahren gekommen. Dieser (f 1853) begann nach seiner juristischen Studienzeit seine Laufbahn als Hilfsarbeiter seines Vaters und hat als Steuerdirektor in Hannover 1842 sein 50 jähriges Dienstjubiläum feiern können. Sein einziger Sohn, + 1893 als Superintendent in Jeingen (Prov. Hannover), der erste Theologe in der Familie, die mit der Verpflanzung ing Hannoversehe lutlerisch geworden war; sein einziger, zu Mannesjahren gekommener Sohn iolgte den Bahnen des Vaters: er ist seit 1887 Professor der Kirchengeschichte an der Universität Halle. Der älteste der drei Söhne dieses Hallenser Professors, der praktische Arzt Dr. med. Friedrieh Loofs (geb. 1886), ist der Sehriftsteller „Armin Steinart“, Verfasser der „Erzählung aus d»m Weitkriege,* „der Hanptimann* (Stuttgart, Cotta, 1916) und der Novellensammlung „Heiliges Leben“ (ebeuda 1917), Wappen: geteilt b. r., oben ein quergelegter Fisch, dessen Kopf von einer g. Krone überhöbt ist; unten drei (2, 1) g. Sterne. Helm: g. Stern. Desken: r. w. (Mitteilung aus der Familie). S. die Angabe in Teil II 8.43 betr. eine „österreichische* Familie Lowig, welcbe das nämliche Schildzeichen in anderen Farben führt.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
}