Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Wening-Ingenheim
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: getheilt, dass Johann Nep. Wilhelm Hirschhorn, Margaretha Sophie hingegen, die sich dann, 1850, mit dem Arzte Hermann Wendling (+ 12. 4. 1884) vermälte, die Güter Freinberg, Thanenmais, Ach und Wangenhausen erhielt. Von den Kindern aus zweiter Zhe vermälte sich Carl (+ kinderlos 5. 5. 1884), k. bayr. Bahninspector, mit Sophie Bischoff und Auguste mit einem Herrn Aloys von Röckl (F im Juli 1835.) Dr. jur. Johann Nep. Wilhelm von Wening-Ingenheim auf Hirschhorn veräusserte nicht nur dieses, sondern auch am 15. 11. 1850 an Jean Lebon-Bachöm und dessen Gemalin Emma geb. Mutzenbacher die ob der Ens’schen Güter Ach und Wangenhausen, welche er nach der Erbtheilung vom Jahre 1838, d. d. 14. 10. 1845, von seiner Schwester erkauft hatte, und siedelte sich in Böhmen an, wo er 1872 Bolleschovie (mit Dollez) bei Sedle@ erwarb. Aber auch dieses gieng wieder, im September 1832, durch Verkauf in andere Händen über. Mit dem im Jahre 1893 erfolgten Ableben des Vorgenannten, welcher am 9. 9. 1846 und neuerlich d. d. 27. 2. 1851 eine Österreichische Anerkennung seines bayrischen Adels erhalten hatte, ist die Familie im Mannesstamme erloschen. Aus seiner, am 23. 4. 1840 mit Georgine de Löonard (f 13. 9. 1875) geschlossenen Ehe sind nur drei Töchter hinterblieben, Anna (geb. 2. 5. 1844), am 3. 12. 1859 mit dem k. u. k. Feldmarschalllieutenant Ernst von Kubin vermält, Marie Caroline (geb. 17. 10. 1849) und Franziska (geb. 27, 10. 1854), vermält mit dem k. sächs. Amtshauptmann Oscar Gehe. (K. bayr.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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