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Hohenwarth

famille·AT·Siebmacher

Blasonnement

W.: Auf dem gekr. offenen Helm der silberner Thurm zwischen einem ausgebreiteten # Fluge Hdkn.; r. 4 g.; 1. silbern-roth. Gräfl. W.: Quadrirt mit silbernem Mittelschild, in welchem auf rothem Dreiberg ein blauer Thurm, 1 u. in Gold zwei # abgekehrte Steinbockhörner, 2 u. 3 in Roth eine silberne verdeckte Schüssel. Vier gekr. Helme; it) die # Steinbockshörner, dazwischen 3 gold. Straussenfedern; 2) Stammkleinod; 3) ein silbernes Doppelbeil an einem # goldbeschlagenen oben mit 4 abwechselnd IF und goldenen Straussenfedern bestecktem Stiele; 4) die silberne verdeckte Schüssel, Hdkn.: r. +f-gold; 1. silberroth. Altes Adelsgeschlecht, bayrischen Ursprunges, das seine Abkunft von den ehemaligen Gfen. von Scheyern herleitet, welches von der Veste H. unweit Pfaffenhofen in Oberbayern a. d. Ilm seinen Namen angenommen hat; aus diesem Geschlechte war bereits 994 Gebhard Bischof von Regenspurg. Nach dieser Zeit bis zum Jahre 1001 kamen die H. mit anderen Adelsgeschlechtern nach Oesterreich und Krain, erbauten auch hierzulande mehrere nach ihnen benannte Schlösser und verbreiteten sich in zwei durch die gleichartigen Wappen verwandte Hauptlinien, nämlich die österreichische und die krainerische, von denen die erstere allerdings schon seit dem Beginne des 17. Jahrhunderts erloschen ist, während die letztere heute noch voll blüht. Ortholf von H. wird in einem Kaufbriefe Ulrichs von Wolfkersdorf ministerialis Austriae über einige den Spitalbrüdern St. Joanis Hierosolym zu Mauerperg verkaufte Gr

Émaux

Meubles

Source : Siebmacher

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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