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Tannberg

famille·AT·Siebmacher

Blasonnement

W.: Der Stammschild. Zwei Helme: 1. Zwei gestürzte Fische. 2. Geschlossener, wie der Schild bezeichneter Flug. — III. Aus einem Schildesfusse bis an den Hauptrand sich erhebende Spitze. Fuss und Spitze sind parallel zu den Conturen vom Fussrande abgeledigt, so dass die Spitze als Sparren erscheint. (Eine, der Phantasie des Siegelstechers entsprungene Variante nach dem Originalsiegel Ortneid’s v. T. an dem Briefe d. d. 1. 2. 1305, womit derselbe mit Willen seiner Hausfrau Margret dem Kloster Schlägl zwei Höfe zu Niederfeuchtenbach versetzt; Stiftsarch. zu Schlägl). — Später gab derselbe Ortneid v. T. das anererbte Wappen auf und führte (IV.) einen. aus dem Fussrande wachsenden, gestümmelten, sechsästigen Baumstamm. (Nach dem Originalsiegel Ortneid’s v. T. an dem, später näher bezeichneten, die drei Lehen zu Neundorf und die Haistalt-Herberge betreffenden Briefe d. d. 5. 2. 1330; Stiftsarch. Schlägl.) — V. Wie vorhin, der Baum auch unten abgehauen und dreiästig. (Nach dem Originalsiegel Pilgrim’s La vR an dem Briefe d. d. 5. 2. 1344, womit derselbe und sein Bruder Ulrich an Sighart ob dem perg das Gut „zemdorf“ versetzten, Riedecker- Archiv zu Eferding). — Ulrich führte im Siegel an demselben Briefe eine eingebogene Spitze (VL), — VI. Stammschild. — Getheilt, die Theilungslinie als aufsteigende Spitze gebrochen. —

Émaux

Meubles

Source : Siebmacher

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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