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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

têtechevalier

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Kind

famille·PL·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: Schräglinksliegender Hahnenkopf. (?) Anm. So nach Bohlen Krassow II. Tab. XII. Nr. 1, kiawe. (Taf. 27). Klempin a. a. O. p. 55 lässt dieses Rügische Geschlecht, dessen Wappen durch ein am Stralsunder Bundesbrief von 1316 hängendes Siegel des Georg C. uns überliefert ist, aus Thüringen stammen; ob mit Recht, steht sehr dahin. Zuerst erscheint es in Mecklenburg in der Person der drei Ritter Dietrich, Ulrich und Arnold CO. 1240—1271. Ihre Nachkommen Kuno, Friedrich und Gottschalk kommen 1272—1280 vor, der letztere schon in Verbindung mit Stralsund. Des Letztern Sohn ist wahrscheinlich der Knappe Georg C. Die Mecklenburgische Linie lässt sich bis 1390 verfolgen; die Rügische, welche Bietegall besessen haben soll, erlosch vor 1483, Schild: Eine vom rechten Schildrande ausgehende Adlerklaue (Greifenklaue?). Anm. So nach dem Siegel Georgs K. von 1316 bei Bohlen Krassow II. Tab. 7.

Émaux

Meubles

chevalier (meuble)
tête (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {},
  "charges": [
    {
      "name": "tête",
      "count": 1,
      "category": "meuble"
    },
    {
      "name": "chevalier",
      "count": 3,
      "category": "meuble"
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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