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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

rose

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Topographie. Loudon

famille·AT·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: ! und 4 in Silber eine goldbesamte rote Rose ohne Stengel; 2 und 3 in Rot 3 silberne Querbalken. 3 gekr. Helme: 1) 8 Straussenfedern rot-silbern abwechselnd, 2) gekrönter # Doppeladler, 3) der goldene Löwe des Mittelschildes wachsend. Hdkn.: rot-silb., +j-g., blau-gold. Löwenburg, Grafen T7- DER NIEDERÖSTERREICHISCHE Polnischen Ursprunges, verbreiteten sich die Lovoroffisky (dies der anfängliche Geschleehtsname der Familie, den sie dann in Löwenbauer abänderten) darauffolgend nach Friaul, Görz und Steiermark, zuletzt auch nach Schlesien und Ungarn. Den Adelstand erlangte die Familie bereits von Kaiser Karl IV. Philipp und Christian Löwenbauer zeichneten sich im Friaul’schen Kriege bei Gradiska 1616 und 1617 in hervorragender Weise aus. — Die Gebrüder Johann Jakob und Jobann Friedrich wurden mit Diplom Kaiser Leopold I. d. d. 23. 3. 1683 mit dem Namen „v. Löwenburg“* in den ungarischen Freiherrenstand erhoben und erlangten darauf ddo. Wien 4. 9. 1691 den Reichsund erbl. Grafenstand. Johann Friedrich Graf von L., der ältere Sohn des Friedrich Löwenbauer, kais. Hauptmannes und seiner Ehefrau Katharina von Schultess, war kais. Oberst und Stadtcommandant zu Szathmar in Ungarn, dann General-Feldwachtmeister und Commandant der Grenzfestung Peterwardein; er hinterliess trotz 3 maliger Ehe nur den einen Sohn Ferdinand Anton, welcher bei der dem Kaiser Karl VI. am 8. 11. 1712 seitens der nö. Stände geleisteten Erbhuldigung zugegen war und 1721 unvermählt starb. — Johann Jakob Graf von

Émaux

argent (field)
argent (ordinary)
gueules (charge)

Meubles

fasce (ordinary)
rose (meuble)
tige (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "argent",
      "category": "metal"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "rose",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "gueules",
        "category": "colour"
      }
    },
    {
      "name": "tige",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "gueules",
        "category": "colour"
      }
    },
    {
      "name": "fasce",
      "count": 3,
      "category": "ordinary",
      "tincture": {
        "name": "argent",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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