Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Schwarzenberg
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: im Dreieckschilde 5 Spalten oder Striche, Streifen (striae), welche sich zu drei Pfählen combiniren liessen. Um des Schildes inneren Rand lief sodann die Siegellegende. Der fünfmal gespaltene Schild der Seinsheime zeigte sich das ganze 14. Jahrhundert hindurch und bis in das folgende Jahrhundert hinein als die Regel und Abweichungen hievon sind nur als zufällige Ausnahmen anzusehen. Geschlossene oder Stechelme mit einem Mannesrumpf als Helmkleinod zieren den Seinsheimischen Schild mit den fünf Spalten oder Strichen in späterer Zeit, zumal im Anfange des 15. Jahrhunderts, wie dies an Siegeln vom Jahre 1407 und 1427 zu ersehen. Schon im Laufe des 14. Jahrhunderts hausten die Seinsheime auf den verschiedensten Sitzen, wie: Wiesenbrunn, Wässerndorf, kKottenheim (später „Hohenkottenheim“ genannt‘, Stephansberg u. a. a. OÖ. Am häufigsten kommen die Kottenheimer und Stephansberger vor. Heinrich, Hildeprand, Götz oder Gottfried, Arnold, Conrad und Erkinger sind ihre häufigsten Namen, besonders der letztere, der oft gleichzeitig mehrere seiner Träger aufzuweisen hat, w. z. B. gleich 1409. Auf Stephansberg, zwischen Kitzingen und Volkach, dessen Namensursprung einer Tratition in Sigmund Meisterlin’s-Chronik von Nürnberg, zufolge auf einen Besuch des Papstes Stephan II; zu Schwarzach am Main zurückgeführt wird, siedelte auch der Ritter Michael von Sawensheim. Seinem Namen begegnet man in den Würzburger Lehensbüchern schon 1360 und 1568, und so wie sein Epitaph in der Franziskanerkirche
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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