Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Lanzendorfer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Im blauen Schilde rechts oben eine silb. und rot geschachtete Ehrenvierung. Auf dem gekr. Stechhelm ein geschloss bl. Flug mit der Ehrenvierung wie im Schilde. Häkn.: blau-silbern. Längst abgestorbenes einbeimisches Rittergeschlecht, aus dem Wernhard L. bereits in dem Stiftbriefe Herzogs Heinrich Jasomirgott 1158 über die Gründung des Wiener Benediktinerstiftes „Schotten“ als Zeuge aufgeführt wird. Dietmar Heinrich Otto und Chunrad die L. erscheinen 1297, dann Dietrich und Wolfhard die L. 1326 und 1327 in Urkunden. Stefan L., gesessen auf dem Pühel, sowie dessen Vetter Ulrich sammt des letzteren Hausfrau Dorothe, Hanns von Persenbeugs Witwe, fertigten anno 1423 einen Schuldbriet an Jörg von Dachsberg. Ulrich der L. empfängt 1484 von Hanns zu Hohenberg einige Gülten und Zehende zu Grautzenstädten (das heutige Kreuzstetten) als Leben. Die Brüder Hans, Wolf und Thomas die L. erlangten mit Diplom Ferdinand I. ddo. Wien 10. 8. 1554 eine Bestätigung ihres altritterlichen Herkommens und Wappens nebst verschiedenen landesfürstlichen Lehen bei Himberg und an der Fischa. Quellen: Wissgrill.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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