Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Vonstorfer
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Im Schild ein niederer, oben mit einem Federbusche besteckter runder Hut. (Nach dem Originalsiegel des Heinrich Vanstorffer an dem nachbenannten: Briefe d. d. 29. 9. 1362; n.-oe. Landesund Ständearch. — Dasselbe Bild, doch ohne Federbusch, führte nach einer Skizze in Ennenkl’s Collect, geneal. Hanns Vo. a0. 1406, ferner, hier jedoch wieder mit dem Federbusch, laut Be- schreibung im Manuseripte des U.-B. Wolfgang Vo, an dem nachstehenden Briefe d. d. 3. 4. 1489). Zu Fonsdorf (Vanesdorf, Vanstorf, Vonstorf), nahe bei Judenburg in Obersteier erscheint, vorzüglich in Admonter Briefen, schon um die Mitte des X11. Jahrhunderts ein gleichnamiges, salzburg’sches Miunisterialengeschlecht, das durch Güter zu Welz bei Judenburg auch in das Lehensverhältnis zu den Freising’schen Bischöfen trat. Die, hinsichtlich ihrer Echtheit übrigens zweifelhafte Urkunde des Erzbischofes Chunrat I. von Salzburg d. d. St, Lambrecht 21. 5. 1141, die Wahl des salzburgschen Canonicus Wernher zum Propste von Seckau betreffend, bezeugte Totilus de Fanestorf. — Liutoldus de Vanesdorf, cocus episcopi, stand ao. 1147 unter den Zeugen als Hartnid von Riegersburg vor seinem Abgange zum Kreuzzuge dem Kloster Admont zwei Haben zu Siegersdorf im Paltenthale übertrug. — C. 116) widmete eine gewisse Diemut durch die Hand des Goeinus de Uanistorf eine Hörige dem vorgenannten Stifte. — Rudbertus de Vanstorf bezeugte zu Leibniz 26. 12. 1234 einen zwischen dem Erzbischofe.Eberhart II. von Salzburg und dem Kloster Admont a
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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