Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Sulingen
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Drei Säulen, 2, 1. Anm. Es liegt auch ein wenig gut erhaltenes Siegel vom Jahre 1313 vor, nach welchem die Schildfigur a ee Gegenstand zu sein scheint (eine äule?). Sundhausen K., Hohensteinisch, Stolbergisch und Wernigerödisch. (Taf. 107.) ; Von jedem der beiden Orte Sundhausen, deren einer im heutigen Kreise Sangerhausen, der andere im Kreise Langensalza liegt, hat sich ein ritterliches Geschlecht genannt. Keins von beiden, die im 17. Jahrhundert erloschen sind, hat eine grössere Bedeutung gehabt. Sie sind in der Adelslitteratur vielfach verwechselt worden. Das hier zunächst in Rede stehende war eines Stammes mit den Hohensteinischen v. Holbach, v. Werna und v. Wulfferodt und das bedeutendere. Seine Hauptgüter waren ausser Sundhausen Uthleben und ein Rittergut zu AUSGESTORBENER und dann seinem Sohne Hans Wolf; ein anderes hatte ersterer und sein Bruder Sylvester v. T. um 1578 an ei- Gr. Werther und Gr. Wechsungen. Als einer der ersten zeigt sich Ritter Berthold v. S. 1259 f£.; Conrad v. 8. 1265, Berthold 1288, Ritter Heinrich und Volkmar v. 8. nen v. Reinick verkauft. Ein Gut zu Tennstadt besass c. 1300, Reinhard und Eckehard v. S. 1325, Hermann 1680 Georg Heinrich und vor ihm Georg Günther v. T. und Heinrich v.S. 1318, Hildebrand v. 8. 1310, Friedrich Zu Anfange des 18. Jahrhunderts hörte der Grundbesitz und seine Söhne Heinrich und Friedrich 1372, Hans und innerhalb der Provinz Sachsen auf. Günther v. 8. (Stolbergische Vasallen) 1379 u s. w. Schild: Innerhalb einer in zwe
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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