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Sans image

Kaiserstein

famille·AT·Siebmacher

Blasonnement

W.: Hdkn.: wie beim Stammwappen. Freiherrl. W. 1665: 1 u. 4 von Roth und Silber sechmal schrägerechts getheilt, 2. u. 3 in # der goldene Löwe. Herzschild: von Roth und Silber rechts geschrägt, darin eine farbengewechselte Doppellilie. Drei gekrönte Helme, zu welchem zu den ad III) genannten ein Piauensehweif mit der Lilie des Herzschildes als Mittelkleinod. Hdkn.: die vorigen. Gräfl. W. 1698: das vorige, nur mit von Roth und Silber gespaltenen Mittelschilde. Das Wappen eines Franziskus von K. ddo. Sienna 1642, sei hier aus dem bayr. Adel Ergänzungsband, wiedergegeben; es weicht von dem freiherrl. unwesentlich ab. Es ist dies jener Johaun Franz, der 1706 gegraiten böhm. Linie, welcher ein Sohn des Tobias des jüngern und seiner Ehegattin Sofie Maximiliane von Plauenstein gewesen und der Gründer der böhm. Linie war. Bayrisches Geschlecht aus Ingolstadt, welches sich unter Hans Kaiser nach den Erblanden wandte Er war Pfleger der nö. Herrschaft Laa an der Taya und erlangte bereits durch Kaiser Rudolf II. ddo. Prag 18. 11, 1577 einen Wappenbrief. Er war Richter und Bürgermeister von Wien Neustadt und wurde ddo. Prag 18. 4. 1608 mit dem Prädikate „von Kayserstein in den Adelstand erhoben, Sein in der Ehe mit Eva Maria Handl erzeugter Sohn Tobias K., Herr von Innernstein, 06.) und der nö, Herrschaft Felling, kais. Rath und Landgraf von Niederösterreich und Mähren, hernach Hofkammerrath und seit 1656 auch Hofkammerdirektor, erlangte von Kaiser Ferdinand II. unterm 12. 8. 1629 eine abermal

Émaux

Meubles

Source : Siebmacher

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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