Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Forgaes de Ghymes
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: In Gold ein zum Fluge geschickt. FE Adler auf einem halbrundem Steine stehend. Auf dem Sch. 2 gekr. Helme, auf dem r. der # Adler l. sehend, auf dem l. eine grosse # Wildkatze auf einem mit rothen Borden und Quasten gezierten If Polster sitzend. Häkn.: gold und Ff. Freiherrl. W. 1605: Sch, geviertet mit gold. Herzschild, in dem die # Wildkatze auf dem Polster sitzt wie oben. 1. u. 4, in gold der # Adler mit goldnen Ring im Schnabel, 2. u. 3. in roth Hals und Kopf eines goldgekr. einw. gewend. silb. Greifen, Auf dem Sch. 3 gekr. Helme, deren mittl. die # Wildkatze des Mittelschild; r. den # Adler des 1. u. 4. Feldes; 1. den silb. wachs. Greifen trägt. Hdkn.: r.: gold #, 1.: silb. #. Gräfl. W. 1697: Dasselbe nur im 2. u. 3, Felde s0wie als Kleinod des 3. Helmes statt des Greifen: Kopf u. Hals eines gekr. silb. }Hfgefleckt. Panthers. Uraltes, seit mehr als 600 Jahren in Bayern bekanntes Adelsgeschlecht, das sich im 16. Jahrhundert nach N. Oe. wandte. Ihr Stammschloss Franking liegt in dem vormals bayr., jetzt aber zu Oesterreich gehörigen Innviertel im Bereiche des Bezirksgerichtes Wildshut. Die Urkunden der Stifte Raitenhaslach und Reichersberg erzählen von diesem altadeligen Geschlecht. Als Stammvater gilt Heinrich von F., der um 1254 lebte. Unter seinen Nachkommen Christof und Wilhelm theilte sich das Geschlecht in 2 Linien. Unter Johann Joel von F. (Sohn des Stifters Christof) kam der Freiherrnstand in die Familie, welcher diesem mit Diplom Kaiser Rudolfs ddo. Prag 26. 1. 1
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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