Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Meyerberg
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: In dem im k. k. Adels-Archive 'zu Wien erliegenden steyrischen Siegelbuche, welches ehemals zu den Akten der zu Graz bestandenen Hofkanzlei gehörte, findet sich unterm 3. 10. 1596 die Bemerkung, dass dem Blasius Marinitz ‚ein Wappen mit der Cron und Lehensartikel“ verliehen worden sei. Mit Diplom d. d. Wien, 7. 4. 1638 erhob Kaiser Ferdinand III. den Kriegs-Verpflegungs-Commissarius und Stadtrichter zu Klagenfurt Blasius Märinitsch und dessen Leibeserben zu des H. R, Reichsund der Erblande Lehensgenossen und Edelleuten, in Ansehung der willigen Dienste des Blasius M., dann insbesondere jener seiner zu Cividale in Italien entsprossenen Vorfahren, des Maximilian, Adam Bartholomäus und Wolf Märinitsch, die sich um das Haus Oesterreich wider den Erbfeind christlichen Namens und unter Kaiser Carl V. während der in Italien schwer geführten Kriege hervorgethan haben. — Dem Blasius M. ward bei dieser Gelegenheit das Prädikat „von Mayeritschhoffen“ verliehen und das seit 1596 geführte Wappen gebessert, Der Sohn des Letzteren, Caspar Balthasar, schliesslich Schlossverwalter der kaiserlichen Herrschaft Pottendorf in N.-Oe., „hat wegen seiner adelichen Exereitien und erlernten Sprachen bei verschiedenen kaiserlichen Ministris und fürstlichen Personen mit guter Vernunft Rathsund Seeretariats- Stellen vertreten und sich in des Kaisers eigenen Angelegenheiten zu Allerhöchst dessen gnädigster Vergnügung gebrauchen lassen,“ Verdienste die Caspar Balthasars Sohne Philipp Oswald, des n.- ö.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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