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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Kind

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: 1. in R. eine w. Figur, die ein Schloßschild zu sein scheint, die beiden Oberecken nach innen gewunden — K.: die Figur zwischen zwei r. w. — w. r. geteilten Büffelhörnern. — D.: r. w. 2. in R. ein sehrägrechts gelegter g.-begriffter Degen (Handschar) begleitet von zwei mit den Spitzen nach oben gekehrten (stiellosen) w. Pflugscharen. Helm: gesehlossener Flug w.r. — r. w. quergeteilt. Deeken u. Binde: r. w. 3, (Schare) auf querliegendem gestümmeltem Ast ein Vogel (Elster in $.) mit herabgesenktem Kopf und in das linke Obereek emporgereektem Schwanz; der Vogel ebenso doch ohne Ast auf dem Helm. Schneider s. Teil IX S.78, Taf. 95 dieses Werkes. Zur Zeit (Sept. 1919) ist die typogr. Ausführung einer Wappenurkunde im Werk, ausgehend von den Herren Heinrich und Walter Schneider, Vater und Sohn, baide zu Bretzenheim bei Mainz geboren. In der Urkunde wird auch angeführt, dass der Vater, Herr Heinrich $., atatt des Lindenastes mit Vogel persönlieh als H=lmschmuck führe: ein sechseckigesr. Schirmbrett mitdendrei w.Künstlerschildehben.

Émaux

gueules (field)

Meubles

Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "gueules",
      "category": "colour"
    }
  }
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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