Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Schrenk
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: ein s. Schrägbalken mit einem # Flitschpfeil belegt. An einem Altar aus dem XIV. Jahrhundert in München findet sich das Schrenkische Wappen in Stein gehauen, in der Art, dass statt des Schrägbalkens ein eigentlicher Fluss oder geffutheter Balken mit einem darin schwimmenden Pfeil sich zeigt, doch ist die erstere Darstelluugsweise die allgemeinere. Das Kleinod ist ein offener r. Flug jederseits mit dem Schrägbalken und dem Pfeil belegt. - Decken; r. und s. - Auf welche Art der Schrenkische Schild an zwei andere bereits abgestorbene Münchner Geschlechter die Ridler und Ligsalz gekommen, wird bei diesen selbst gezeigt werden. Nach Aussterben der Münchner Patrizier Wilbrecht erbten die Schrenk deren Wappen Löwenköpfe - in S. drei, 2.1, г. und führen dasselbe noch heutzutage in ihrem Schild. Das freiherrliche Wappen (Diplom vom 22. Sept. 1719) ist geviertet. 1. und 4. Schrenk, 2. und 3. Wilbrecht. -
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
"charges": [
{
"name": "bande",
"count": 1,
"category": "ordinary",
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
},
{
"name": "rocher",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "rivière",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "fasce",
"count": 1,
"category": "ordinary"
},
{
"name": "flèche",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "vol",
"count": 1,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
},
{
"name": "bande",
"count": 1,
"category": "ordinary"
},
{
"name": "flèche",
"count": 1,
"category": "meuble"
},
{
"name": "tête",
"count": 1,
"category": "meuble",
"tincture": {
"name": "argent",
"category": "metal"
}
}
]
}