Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Limpurg
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 4, bald in 2 u.3 führten. Von zwei Siegeln aus dem Jahre 1435 der Brüder Wilhelm und Gottfried Sch. v. L. hat das erstere den Schild geviertet, 1 u. 4 die Spizen, 2 u. 3 die Kolben, der leztere umgekehrt. Als Kleinod die Hörner wie oben. 1467 kommt der erste gekrönte Helm bei Georg Sch. v. L. vor. Vom J.1487 ist ein schadhaftes Siegel des Schenken Albrecht vorhanden, welches auf dem Helm die Hörner in den Mündungen mit „fränkischen Fähnlein“ besteckt, zwischen den Hörnern aber den Schenkenbecher stehend, hat. Im Schilde selbst findet sich der g. Schenkenbecher um diese Zeit wieder als Amtszeichen, für sich allein auf die Herzstelle gesezt. ***) In dieser Art ist das lezte Wappen, welches die Schenken gebraucht haben. Ich bemerke noch dazu, dass die Helmdecken in ersten Zeiten b. s., dann r.5., zulezt beide Farben abwechselnd zugleich gewesen seien.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {},
"charges": [
{
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{
"name": "heaume",
"count": 1,
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