Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Hering
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: Im rothen Schilde ein r. schrägliegender silberner Häring. Auf dem offenen Helm ein # Adlerflügel mit dem Häring belegt. Hdkn.: rothsilbern und F}.. Angeblich aus Schwaben stammendes Rittergeschlecht, 46 welches sich in der Folge nach NOe. wandte und hierzulande mit Dobermannsdorf, Hauskirchen, Maisbierbaum u, Streitdorf begütert machte. Der erste urkundlich aufscheinende ist Rudl (Rudolf) der H., der 1286 in einem Tauschvertrage der Brüder Heinrich und Chunrad von Pottendorf mit Otto von Russbach gefunden wird. Die Brüder Weiccard und Paul H. von Hauskirchen werden in einem Schenkungsbriefe des Gerhard des Goggemann über 3 Lehen zu Göttfrietz (das heutige Göpfritz) an das Stift Zwettl ddo. St. Veitstag 1311 als Zeugen gelesen. Weiccard H. jun. verkauft ein Haus zu Wien in der Schaufellucken (jetzt Schauflergasse) das mit dem Grunde zu U. L. Frauen Gotteshaus zu den Schotten dient an Herrn Ötto von Zelking um 40 Pfund Pfennig, laut Kaufbrief Freitag vor Lorenzi 1383. Friedrich H., landesfürstlicher Pfleger zu Purkhartsdorf, kaufte 1421 von den Schwestern Barbara und Magdalena Senzinger deren Freihof zu Nieder-Streitdorf um 50 Pfund Wiener Pfennig. Stephan H,, Ritter, empfängt 1429 von Herrn Georg von Lichtenstein zu Nikolspurg die Lehen über zwei Höfe zu Dobermannsdorf (Bezirk Zistersdorf) und verkauft dagegen zwei landesfürstliche Lehen mit lehensherrlicher Bewilligung zu Maisbierbaum anno 1434 dem Conrad Guser Walter H., der kais. Majestät Rath und Amtmann in Eisenärz (
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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