Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Asch
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Siebm. X. Supl. Tab. 4. gibt ein Wappen, Fhr. v. Asch, welches den Schild mit den Sparren allein enthält, und wol dem abgestorbenen Geschlechte v. Asch angehörte. Aschauer schreiben sich gewöhnlich nur von Lichtenthurm. Der Adel datirt a. d. J. 1657 (nicht 75). Siehe auch Biroler Adel. Audrzky yon Auderz. Die Brüder Phillipp u. Joh. Nep. Rufolf A. v. A., beide in k. böhmischen Militärdiensten tehend, erhielten auf erstatteten Nachweis, dass ihre Vorfahren schon seit 1540 als Udrczti zu Udreze n Böhmen landständisch gewesen seien u. s. w. vom Kurfürst von Sachsen ein Vikariats - Freiherrndiplom dd. Dresden 22. Juni 1792. Zum Wappen bemerke ich, dass der Beschreiwung zufolge der Ritter auf dem Helm „ ein silbernes chwert mit abgebrochenen Griffe " in den Händen hält. Axter ادو Bartels geadelt 26. Juni 1685. Beck Karl B. Fabrikbesizer zu Augsburg und dessen Bruder Joh. Anton wurden 1840 von K. Ludwig in den adelichen Freiherrnstand erhoben. Berchthold von Sonnenburg. Im Vikariatsfreiherrndiplom von Kurfürst Karl Theodor dd. München 1792 wird erwähnt dass der Adel des Geschlechtes „ beinahe 600 Jahr alt sei. Es leben gegenwärtig nur mehr drei Enkelinen des Gefreiten (Nepomuck Martin v. B.) unvermählt. Mit ihnen erlischt das Geschlecht auch im Weibstamm. Die Buchstaben. V. C. V. I. heissen: Vivat Carolus Vicarius Imperii. Bettschart in der Halden, gehörten zu dem angesehensten Adel in Schwyz. Ein Zweig besass das jezt im Kanton St. Gallen liegende Schloss in der Halden ", Aus dies
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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