Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Lasotha von Steblau
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: W.: In Rot ein silberner Flitschbogen. Geschl. Helm, darauf ein natürl. Pfauenwedel quer mit dem Pfeile durchstochen. Hdkn.: rot-silb. Ursprünglich polnisches Geschlecht, das sich in Schlesien ansässig und in den beiden vormaligen Fürstenthümern Oppeln und Ratibor begütert machte. Johann L. wurde als Prager Appellationsrat 1582 in den böhmischen Adelstand erhoben, ebenso 1615 Erich L., königl. Kammerrat in Schlesien. Des letzteren Bruder Dietrich L. von Steblau, kais. Rittmeister und Herr des nö. Gutes Hasendorf, wurde den 26. 2. 1606 unter die alten Ritterstandsgeschlechter aufgenommen. Er war in erster Ehe mit Regina Prandtuer von Prandegg vermählt, welche das ihr eigentümliche Gut Dietersdorf anno 1604 an Adam Abel Poiger von Reitzenschlag verkaufte; nach deren Tode ehelichte er Maria Magdalena von Lasberg und hatte aus letzterer Ehe die Söhne Georg Ehrenreich und Johann Reichard, mit denen der hierländische Mannsstamme ihres Geschlecht im 17. Jahrhundert erloschen ist, während die Familie in Preussisch-Schlesien weiterblühte und erst mit dem im Jahre 1705 erfolgten Tode des Christof Abraham ausstarb. 964 DER NIEDERÖSTERREICHISCHE In die galizische Adelsmatrikel wurde 1782 ein Geschlecht dieses Namens, jedoch mit ganz verschiedenem Wappen eingetragen. Quellen: Neu. Siebm.: Böhmen, Mähren, Schlesien. “— Galizien. — Wissgrill.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
{
"field": {
"tincture": {
"name": "gueules",
"category": "colour"
}
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"charges": [
{
"name": "heaume",
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"name": "flèche",
"count": 1,
"category": "meuble"
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