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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Ottmann

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in W. eine aus dem Schildesfuße wachsende # Hellparte, umgeben von zwei kranzförmig gestellten gr. Rautenzweigen — K.: die Hellparte zwischen zwei w. — gr. Straußenfedern. — D.: w. gr. (Mitteilung des Herrn Prof. Hildebrandt in Berlin). Pancovius (Pankow). S. Teil IH. S. 30 Taf. 34. Ein Sohn des Dr. Thomas P. war Johann P. geb. 18. Sept. 1652 zu Berlin, 7 ebd. 1702 als kurfürstl. brandenb. Hof-Arzt, Dr. med. Eine andere Auffassung des Wappens verdanke ich Herrn Reg.-Rat Dr. Koerner: auf Boden ein liegendes Lamm, in den Vorderpranken einen Palmzweig schräg- DT Bunt nn nahen er erh BR 82 BÜRGERLICHE haltend.. Helm: zwischen zwei nach außen gekehrten Maiblumenzweigen ein aufgerichtetes Blatt dieser Pflanze. Pasche (Pascha) s. Teil VIII. 8. 47 und Seidel, Bildersammlang 1751 Taf. 30, 69, 76, Joachim P. 1527 in Ruppin geb., 1570 Propst in Berlin, Generalsuperintendent der Mark Brandenburg. Er führte im Schilde das auf einem Buche ruhende Lamm mit Fahne an Kreuzstange. Seine Söhne 1. Nicolaus geb. 28. Febr. 1561 zu Berlin, } 1. Dez. 1623, seit 1583 Subrektor des Gymnasiums zum Grauen Kloster in Berlin. 2. Joachim d. J. geb. 4. Nov. 1563 + 22. Okt. 1617, seit 1586 Archidiakon zu Guben. 3. Martin geb. 18. Dez. 1565, + 7. Dez. 1626 Ratsherr von Berlin, Provinzialsyndikus. Sie führten das Lamm mit Fahne auf dem Buche stehend und zwar Nicolaus nach links gekehrt, mit dem Kelche vor sich. Helm: wachsender Engel. Prochaska (Prohaska). Freie aus dem Pilsner Kreise, in Klattau, Pilsen, Przestitz und Rosenthal ansässig gewesen, z. T. noch ansässig. Die Familiengeschichte ist vorlänfig bis zur Mitte des XVII. Jahrhunderts erforscht. Der Enkel des Matthias P. (1641— 1717), Wenzeslaus (1717—1798), war Konsul, später Senator der Stadt Przestitz und in 1. Ehe mit der Senatorstochter Anna Sequens vermählt. Dieser Ehe entsprossen 12 Kinper, von welchen Thomas, der älteste Sohn, (1750—1788), Begründer der Rosenthaler Linie wurde (Prachimer Kreis). Er war in 1. Ehe mit der Primatorswitwe Apollonia Peer vermählt, in 2. Ehe mit Josephine Czerny, Konsulstochter. Sein 3. Sohn Peter Paul, (1785—1853), war Tucherzeuger und vermählt mit Theresia Weychet, Enkelin des Tuchfabrikanten und Senators von Moldautheyn, Joseph Weychet und seiner Gemahlin Maria Antonia de Bois (de Boys). Er hat sich um 1810 des Wappens sub a) bedient, über dessen Herkunft vorlänfig noch nichts bekannt ist. Die ursprüngliche Vermutung, es handle sich um das Wappen der Familie Weychet oder de Bois erwies sich als irrig. Peter Pauls Sohn Franz 'Thomas, (1816—1880), war Ratsherr in Rosenthal, später Besitzer des Gasthofes zum „Goldenen Engel“ in Pilsen. Seiner Ehe mit Maria Katbarina Woczka, die einer alten Rosenthaler Ratsfamilie entstammte (Ahnherr: Kaspar W., 1589 judex), entspross nebst 3 Töchtern ein Sohn Franz de Paula (1852—1912), Beamter, vermählt mit Sophie Bory de eadem. Er ist der Vater des Einsenders Dr. phil. Franz Johann, k. k. suppl. Professor, geb. zu Wien, 11.10. 1886. Geschwister: Karl Franz, geb. 26. 5. 1839 in Wien, Privatbeamter, vermählt mit Maria Hradetzky (Kinder: Karl Gottlieb, Franz Karl) und Karoline Anastasia, Private, geb. 25, 9. 1890 zu Wien. Wappen: a) In B. zwei s. Treuhände. Auf dem Schilde eine Krone. Dieses Wappen wurde im J. 1915 folgendermassen geändert: b) In B. zwei aus dem rechten und linken Schildesrande wachsende s. Treuhände, in Gestalt eines weitwinkeligen V. Gekr. Stechhelm: ein geschlossener b. Flug, mit den s. Trenhänden belegt, die Schwungfedern abwechselnd b. w. Decken: b. s. Wahlspruch seit 1911: Vere et fideliter.

Émaux

argent (field)

Meubles

Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "argent",
      "category": "metal"
    }
  }
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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