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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

arbreoiseausoleil

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Warmers

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in B. aus gr. Hügel wachsend ein gr. Baum, auf dem ein r. Vogel sitzt, der einen Wurm im Schnabel trägt; im linken Obereck eine g. Sonne — K.: zwischen zwei b. — s. Hörnern ein r. Vogel in braunem Korbe sitzend. — D.: b. s. r. "Watzeiberger *.. Die Familie Watzelberger, Dreiberg hervorgehende g. getheilte Büffel- *) Wir nehmen diese Einsendung ausnahms weise vollinhaltlich auf. früher auch Watzlberser, Watzenberg, Waitzelberger, Waxlberger etc. ete. genannt, leitet ihren Ursprung und Namen von dem Orte Watzenberg, einer Einöde in der Gemeinde Wittibreuth, Post Triftern im Bezirksamte Pfarrkirchen in Niederbayern, her. Der Name selbst, bestehend aus den Silben Watzel, Watzen — Wazzilo und — Berg, stammt nach Dr. Ludwig Steub, „die oberdeutschen Familiennamen“ (München 1870, pag. 45 aus dem altdeutschen Warinher (Wehrheld oder der Wehrhafte). Die Familie ist bis Ende des 18. Jahrhunderts in Niederbayern sesshaft gewesen und erst Simon W., Kunstgärtner, welcher u. A. die berühmten, großartigen Gartenanlagen in Possenhofen und Garatshausen am Starnberger See schuf, ist von Niederhatzkofen, Gemeinde Oberhatzkofen bei Pfeffenvhausen, k. Bezirksamts Rottenburg, wo er geboren war, nach Oberbayern, bezw. nach Taufkirchen an der Vils übergesiedelt. Auch dort hat er den herrlichen Schlosspark, eine kleine landschaftliche Sehenswürdigkeit, angelegt und war überhaupt bis in sein hohes Alter ein eifriger und verständnissvoller Vertreter der Horticultur. Er starb, 85 Jahre alt, im Jahre 1860 zu Taufkirchen und hinterließ nebst einer Tochter, Franziska, die Söhne Simon, Peter Paul und Joseph. Der Letztere hatte sich ebenfalls der Gartenkunst zugewandt, übernahm das väterliche Anwesen in Taufkirchen und starb im Jahre 1890 im Alter von 74 Jahren kinderlos, jedoch mit Hinterlassung eines Adoptivsohnes Joseph Otto. Dieser, geb. 14, Mai 1852 zu Taufkirchen, kgl. bayer Geheimer Ministerial-Sekretär im Staatsministerium des kgl. Hauses und des Aeußern in München und Sekretär und Ahnenprobenreferent des kgl. bayer. Haus-Ritterordens vom heiligen Georg, ist Genealoge und Heraldiker und seit dem Jahre 1876 im kgl. bayer. Reichsheroldenamte thätig. Er hat sich am 30, Juli 1877 zu München vermählt mit Marie, Tochter des Kaufmanns Georg Griessl, aus welcher Ehe eine Tochter, Marie, geb. 9. Mai 1878, entsprossen ist Ein Sohn des oben erwähnten Peter Paul W., Joseph, kgl. bayer. Secondlieutenant a. D., lebt ebenfalls in München. Auf welche Weise das Wappen der erloschenen österr. Freiherrn von Wazenberg (eir.

Émaux

azur (field)
gueules (charge)
or (charge)
sinople (charge)

Meubles

arbre (meuble)
mont (meuble)
oiseau (meuble)
soleil (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "azur",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "mont",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "sinople",
        "category": "colour"
      }
    },
    {
      "name": "arbre",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "sinople",
        "category": "colour"
      }
    },
    {
      "name": "oiseau",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "gueules",
        "category": "colour"
      }
    },
    {
      "name": "soleil",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "or",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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