Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kuttusky v. Kutnma
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Im Schilde nach rechts gehendes Schaf (Paprocky), Kuzei v. Zeravie (K. v. Biloric, K. v. Mistrie, » v. Nedachlebic) [ef. Kuziel v. Zierawicz p. 66, Taf. 51]. (Taf. 155). Das Geschlecht findet sich auch noch mit den oben angeführten Beinamen und war im südöstlichen Mähren mit zahlreichen Gütern angesessen. 2eR Was das Wappen betrifft, so zeigt ein Grabstein in der Kirche zu Kralie mit der Inschrift: Dorothea z Zierawyez z Kwasyez MCOCXVIII nachstehendes Wappen. Im Schilde ein grosser Ring, innerhalb dessen eine kleine Scheibe (Kugel?). Landau, (Taf. 156). Erbländisch-Österreichischer Adelstand dto. 19, 6. 1564 für Hans, Christoph, Joachim, Lucius, Siegmund und Achatins Gebrüder v. Landau. Altes, ursprünglich schwäbisches Geschlecht, eines Stammes und Wappens mit den Herzogen von Württemberg und Teck. Aus Schwaben kam zuerst Jacob v. L. 1511 als kaiserl. Hofkammerrath in die österreichischen Lande, dessen Bruderssohn Georg sieh zuerst in Ober-Oesterreich und 1546 in Nieder-Oesterreich niederliess Die in den Freiherrenstand erhobenen Söhne des letzteren wurden noch 1564 in den Herrenstand der niederösterreichischen Landschaft aufgenommen. Georg Wilhelm Fhr. v. Landau (* 1612) erbte von seinem mütterlichen Oheim, dem 1645 verstorbenen letzten Fhrn. v. Aspan dessen Wappen, welches er mit kaiserlicher Erlaubniss 1650 mit dem seinigen vereinigte. Das Geschlecht erlosch 1690 mit dem Fhrn, Hans Adam im Mannesstamme. In Mähren besass nach 1622 die Wittwe des Freiherrn Sigismund v. L.,
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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