Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Werder
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Zwei gegen die Pfahlstelle gerade und verkehrt gestellte Figuren, Zwiebeln oder Federbälle, also doch den Streitkolben ähnlich, beseitet von 2 grossen halb gespaltenen Lilien. (Taf. 38). Dieses ebenso alte als vornehme niedersächsische, ursprünglich in dem braunschweigischen Fürstenthum gegessene und durch mehrere tapfere Kriegsobersten im 16. Jahrh. ausgezeichnete Geschlecht liess sich um die Mitte des letzteren auch im Fürstenthum Anhalt nieder, weshalb Beckmann VII 8. 281 die Genealogie mittheilt. Hartwig v. d. W., Hauptmann zu Sommerschenburg im Erzstift Magdeburg kaufte 1566 von deu v. Schaderitz Gröbzig nebst Sorge, das er nach erfolgtem Bau eines stattlichen Rittersitzes Werdershausen nannte, und Görbisdorf im Anhaltischen, Güter, welche noch bis zu Ende des 17. Jahrh. im Besitz der Familie blieben. Von seinen Nachkommen, welche noch lange die Güter besassen, mag hier nur genannt sein der F. anhaltische, dann Kurbrandenburgische Oberst, Geh. Rath, Hauptmann zu Alt- v. dem Werder LE Ammann nn nn TEEN DE TE Ten en une 66 ABGESTORBENER Gatersleben, Dietrich v. d. Werder auf Werdershausen und Reinsdorf, der zuletzt Unterdirektor des Fürstenthums Anhalt war und 1657 starb, ferner Paris v. d. W. auf Reinsdorf, Gröbzig und Bresen, F. Anhalt-Dessauischer Rath, Heinrich v. d. W. auf Gröbzig, F. Anhalt. Landund Kammerrath (+ 1636), sodann Gebhard Paris v. d. W, auf Gröbzig, Reinsdorf und Werdershausen, F. Anhalt. Geh. Rath und Landeshauptmann (+ 1679). Im 18. Jahrh, ging der Gru
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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