Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Wahl
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: getheilt, die obere Feldung mit einer, die dritte mit drei schwarzen Kugeln, deren mittlere grösser als die übrigen ist, belegt; 2 und 3 in Gold zwei verschränkte eiserne Doppelpusikane. — Zwei gekr. Helme: 1. Offener schwarzer Flug. Decke: roth-silbern. 2. (Nach der Abbildung) drei goldene, oben je mit einer Pfauenfeder besteckte Lilienscepter, (nach dem Diplomstexte) „auf gelben gedräxleten Stillen drey gespiegelte Pfaun Schwänz und sonsten der gestalt nach wie Fliegen Wadeln“. Decke: blau-golden. (Legal. Copie des Grafenstands Diplomes d.d. ı1, 11. 1686; Landesarch.) Des Namens Wahl sind verschiedene adelige Familien nachzuweisen, unter denen insbesonders die schlesischen und die böhmischen Wahl von dem hier zu besprechenden Geschlechte zu unterscheiden kommen. Nicht nur über den Ursprung dieses Letzteren, sondern auch über dessen spätere Generationen sind nur lückenhafte Nachrichten bei dem Umstande zu ermitteln gewesen, als weder das k. k. Adelsarchiv zu Wien. noch das k. b. Reichsheroldenamt zu München einschlägiges Materiale besitzt. Immerhin aber konnte durch Benützung der Akten des ob der Ens’schen Landesarchives, sowie der Matrikelbücher der Dompfarre in München, von St. Moriz in Ingolstadt und der Pfarre Aurolzmünster in genealogischer Beziehung manches verbessert und erweitert werden. Als ursprüngliche Heimath wird Altstädt in 'Thüringen be zeichnet und soll das Geschlecht seinen „Bitterund Herrlichen Stand von unfürdenklichen Zeiten hergebracht haben‘, eine A
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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