Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Kottulinsky
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: Schild blau mit einem an der Schnittfläche blutigen # Adlerfusse. Gekr. Turnierhelm darauf der gekr. Kopf und Hals eines rothen Löwen. Hd.: blaugolden. Gräfl. Wappen: Geviertet mit gekröntem blauen Mittelschild, worin der blutig abgehauene F7 Adlerfuss mit goldener Kralle r gewendet '/, in roth ein aufrecht gestellter silberner Anker, |, in Silber ein rather goldgekr. doppelgeschwänzter Löwe einwärts springend. Drei offene Helme, deren mittlerer den # Adlersfuss des Mittelschildes trägt; r ein natürlicher einfacher Flügel mit dem silbernen Anker belegt, 1: der rothe Löwe wachsend. Hd. r: blau-golden, 1: rothsilber. Polnischen Ursprunges wandte sich dies Geschlecht theils gräflichen, theils freiherrlichen Standes frühzeitig nach Schlesien, woselbst 1351 Niklas Kottulinsky das Stammgut Kottulin im Fürstenthume Oppeln besass und als der älteste Ahnherr aller K. gilt, welche sich bald in 3 Hauptlinien zu Kottulin, Jeltsch und Friedberg und dann wieder in verschiedenen Aesten und Zweigen vertheilten und noch gegenwärtig in Böhmen-Mähren und Steyermark unter den begüterten Grafenfamilien blühen. 750 Aus ihnen erlangte Johann K. von Kottulin (ein Sohn Friedriehs und dessen Gattin Dorothea Poremsky von Gross Poremba mit Diplom vom 13. 6 1645 den Freiherrenstand mit dem Titel Freiherr von Kottulin und Knizkowitz und Daniel K. de dato Wien 28. 2. 1666 mit dem Prädikate Frhr. von Jeltsch und Ekkersdorf und Adam K. unterm 3. 9 1667 eine Bestätigung des Freiherrenstandes. Johann Frhr.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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