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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Aichaim

famille·AT·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: roth-silbern. Die Aichaimer (Aicham) waren eines der bedeutendsten Geschlechter Salzburgs. Sie erscheinen urkundlich schon 1189, u. zw. Dietmar Filius Liutoldi de Aicham, dann Liutoldus junior 1:90, Chunradus miles fratres Ulricus de Aichem 1297 u. s. w. Ortlieb von Aichaim ververkaufte 1350 dem Erzbischof Ortolf den halben Hofholzhof und die halbe Mühle dazu in der Zelle (Bischofshofen) um 43 Pfd. salzburg. Pfennige. Professor Dr. Walz theilt in den „Grabdenkmälern von St. Peter und Nonnberg“, gelegentlich der Beschreibung des prachtvollen Aichaim’schen Grabsteines aus dem 14. Jahrh. im Kreuzgange zu St, Peter in Salzburg, Näheres über dieses Geschlecht mit. Die Familie scheint gegen Ende des 16 Jahrh. erloschen zu sein. Am 15. November wurde das Haunsberg’sche Wappen mit dem der + Albm und dem der + Aichaim vermehrt. (R. A. — Dr. Walz, Grabdenkmäler.)

Émaux

argent (field)

Meubles

Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "argent",
      "category": "metal"
    }
  }
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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