Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Schönborn - Wiesentheld
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 1. und 4. (Schönborn), 2. in R. drei, 2, 1, 8. Schildchen (Reichelsberg) und 3. in B. ein oben von drei s. Rauten begleiteter s. Balken (Heppenheim). Drci Helme: I. zwischen zwei, mit den Köpfen aufstehenden s, Fischen eine r. und s. ge. spalten gekleidete wachsende Jungfrau mit einer Krone geschmückt, aus der ein Pfauenschweif hervorsteht (Reichelsberg). Die ganze Figur soll ursprünglich eine Me- Büffelshörner mit Theilung und Farbe des 2. Feldes lusine vorstellen. II. zum Stammwappen, III. zwei b. (Heppenheim). Das jezige Wappen ist ein Schild zweifünften Plaz stehenden gekr. Herzschild (Stammwapmal getheilt und zweimal gespalten, mit einem am denwappen und zwar das erstere in G. den # deutpen). I. Reichelsberg. 2. und 8. enthalten Gnaschen Reichsadler, und das leztere in S. den Schild des Erzherzogthums Oesterreich r. mit s. Binde, mit Wap- : 2 nmantel und Herzogshut. Das 3. Feld zeigt Heppena, das 4. von Hermelin mit einem r. Kissen, daf der g. Reichsapfel (Erbtruchsessenamt), 6. 1, 2, 1, g. Garben in # (Puchheim), 7. in G. ein schreitender Wolf in n. Farbe (Wolfsthal) und 9. in S. ein mit zwei abgekürzten r. Balken überlegter gekr. b. Löwe (Pommersfelden). Sichen Helme: f. ein wachsender g. Wolf (zu 7), II. das r. Kissen mit dem Reichsapfel (zu 4) III. Reichelsberg (zu 1), IV. zum Stammwappen, V. Heppenheim (zu 3), VI. cineg. Garbe (zu 6) und VII. der Löwe wie im 9. Feld, aber wachsend.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
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{
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"category": "metal"
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}
]
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