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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Reinsberg

famille·PL·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: Altadeliges' Geschlecht; seit 1291'in Sachsen und 'seit 1452'in Schlesien’ urkundlich erwähnt!” In Schlesien tritt dasselhe "besonders im‘ Fürstenthume Liegnitz "anf, wo Dürschwitz. ‘(1341 Dirskewitz, Kr. Liegnitz) als‘ sein Stammsitz betrachtet wird und’ wo 1452 Hans v. R. sass, der’noch 1469 lebte. 1455 die Brüder Wenzel, Conrad und Hans v.'R. zu Gross-Tinz (Kr. Liegnitz); 1506 Hans v.'R. °zu Dürschwitz und 1510 zu Schützendorf (Kr. "Liegnitz). Gegen" Ende’ des 16. Jahrhunderts‘ erscheint das Geschlecht auch im Fürstenthume Brieg, wo es sich nach dem Hause Arnsdorf (Kr. Strehlen) schrieb. 1586 Christoph v: R.'zu Arnsdorf; '1591' Leonhard 'v. R. zu Arnsdorf Jund Wönnwitz' (Kr. Nimptsch) und Münchhof (Kr. 'Münsterberg), verm. mit Eva v. Warkotsch a. d. H. Silbitz (7 1602). Im 'Laufe "des 17. Jahrhunderts verschwindet das Geschlecht aus Schlesien, blühte aber in Sachsen fort, wo noch in neuerer Zeit Sprossen’desselben vorkamen. Auch nach Böhmen hatten Geschlechtsmitglieder sich gewendet und dort unter ‘dem ' Namen - „Rensperger v. Rensperg“ Johann Carl’ dto.- 1665. 27. 5 und Peter dto,'1669. 29. 11 das Incolat erhalten.

Émaux

gueules (field)

Meubles

Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "gueules",
      "category": "colour"
    }
  }
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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