Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Eskeles
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 1. und 4. in Gold ein halb # Adler aus der Theilungslinie hervorragend, 3. u. 4. zwei gegeneinander aufgerichtete, 3 mal abwärts mit einander verschlungene silb. geflügelte natürl. grünl. drachenartige Schlangen. Freiherrenkrone und 3 gekr. Helme: ij. u. 8. mit bl. silb. Decke trägt je eine silb. zwischen 2 bl. Straussenfedern, 2. mit # Decke ein # Doppeladler. Schildh.: 2 natürl. Kraniche, am Schildfusse ein silb. Band mit dem Denkspruche: „Patriae suisque*. Die E. haben sich durch 140 Jahre als getreue Unterthanen des Kaiserhauses erwiesen, insbesonders durch Aufdeckung der Verfälschung von Reservescheinen sich ein besonderes Verdienst erworben, endlich durch die Entwerfung eines Planes einer Bank- Lotterie die Einbringung des Darleihens von zehn Millionen erleichtert. (Aus dem Orig.-Adelsdiplom 1797). Bernhard E,, Grosshandlungs-Associe in Wien, erhielt wegen seiner Verdienste, die er sich in den beschwerlichen Kriegszeiten um das Vaterland erworben, laut Diplom vom 6. 11. 1797 mit dem Ehrenwort „Edler von“ den Adelstand; ferner wurde derselbe als Banquier ddo. Wien 12. 8. 1810 resp 8, 4. 1811 in den Ritterstand und am 29. 9, 1822 in den Freiherrenstand erhoben. Freiherr Bernhard, } 7. 8. 1839 in dem Glauben seiner Väter. Aus seiner Ehe mit Cäzilie, des SH Hofbanquiers Itzig zu Ber- lin, Tochter, stammten die Geschwister Daniel Bernhard und Marie, welche beide den christlichen Glauben angenommen haben; Erstersr vormals Chef des bis 1859 bestandenen Bankhauses Arnstein und
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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