Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Zajaczek
famille·CZ·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: zajac, böhmisch: zajie) ab und führte denselben je nach seinem betreffenden Wohnorte polnisch oder böhmisch. Als Stammsitz wird das am Einflusse der Oppa in die Oder gelegene Hoschezalkowitz (Host’alkovie) betrachtet; auch findet sich 1597 ein Freihof zu Lagnau im Fürstenthume Troppau im Besitze des Geschlechtes. 1718 wurde dasselbe zu den Landständen des Fürstenthums Teschen gezählt; 1722 war Friedrich Wilbelm v. Z. Herr auf Zamislau und 1723 Heinrich Leopold v. Z Herr auf Czernitz und Szezyrbitz, sowie Landrechtsbeisitzer der Fürstenthümer Oppeln und Ratibor. Noch im sechsten Jahrzehnt des 19, Jahrhunderts kommen Sprossen des Geschlechtes vor. b) Auf einem, aus einem alten Troppauer Stadtbuche stammenden Papierstreifen fand ich neben anderen Siegelabdrücken das Wappen wie nachstehend. Auf grünem Boden der laufende Hase; auf dem ungekrönten Helme wachsender Löwe. (Mit Ausnahme des „Grün“ im Fusse war keine andere Farbe kennbar). Zamoyski (Saryusz-Zamoyski, Zamos6-Zamoyski, Baryusz v. Zamose, Graf von Zamoyski). (Taf. 56. 57.) Polnisches Geschlecht des Stammes Jelita oder Kozlarogi, seit Jahrhunderten mit den hervorragendsten Momenten der polnischen Geschichte eng verbunden. Dasselbe gab seinem Vaterlande eine grosse Zahl hochverdienter Männer, welche jederzeit ihren ganzen Einfluss, wie ihr grosses ‘Vermögen für das Wohl ihres Vaterlandes einsetzten und in allen Stürmen des Unglückes für dasselbe eintraten. Mögen aus der Zahl derselben nur wenige Erwähnung finden. Jan Z. (*
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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