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Sans image

Rendu d’après le blasonnement

fer de flèche

Rendu approximatif

blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)

Dahlem

famille·DE·lenient_de·Siebmacher

Blasonnement

W.: in B. drei gabelförmig gestellte, in der Mitte des Schildes zusammenstoßende g. Pfeileisen, in den Winkeln mit je einem g. Eichenblatt besteckt. Auf dem b. g. bewulsteten — K.: zwei b. Flügel. dazwischen ein g. Eichenzweig mit drei Blättern. — D.: b. 8. Das Wappen wurde angenommen im Jahre 1905 durch Herrn Hermann Dahlem zu Derendingen in der Schweiz. Die Familie führt ihren Stammbaum zurück bis auf Valentin Dahlem, geboren anno 1702, gestorben zu Wallertheim in Rheinhessen am 6. Juni 1758. 8 Der Name Dahlem, auch Dalem und Dallem gechrieben, kommt in Urkunden aus dem 17, Jahrhundert bereits vor. So werden in Mennonitenverzeichnissen, die sich im Staatsarchiv zu Karlsruhe befinden, genannt: 1664 Peter uni Johann Dallem zu Offstein (Rheinhessen). 1685 Peter Dalem mit 1 Sohn, Johann Dalem mit 6 Söhnen und 2 Töchtern zu Oberfloisheim (Rheinhessen).

Émaux

azur (field)
or (charge)

Meubles

fer de flèche (meuble)
Structure analysée (AST)
{
  "field": {
    "tincture": {
      "name": "azur",
      "category": "colour"
    }
  },
  "charges": [
    {
      "name": "fer de flèche",
      "count": 1,
      "category": "meuble",
      "tincture": {
        "name": "or",
        "category": "metal"
      }
    }
  ]
}
Source : Siebmacher

Armes semblables

Armorial de recherche — identification d’armoiries

Sources : Rietstap · Burke · Wikipédia (fr/nl) · Siebmacher · Crollalanza · D’Hozier · Mailhol · Rolland · armoriaux régionaux et registres de 1696

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