Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Einwinckel
famille·DE·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: „Von beiden Seiten desselben 4 Eberzähne.* So beschreibt das Wappen das v. Ledebur’sche Adelslex. I, 8. 197; ob diese Auffassung der Schildfigur richtig ist, wird zu untersuchen sein; Siegel sind mir nicht zu Gesicht gekommen. #iert, (Taf. 14.) auch wohl Elerdt. Der Churbrand. Major (später Obrist) Christoph E., auch mitunter v. E., geschrieben acquirirte zwei Rittergüter zu Raddach im Sternbergeischen 1685 und hinterliess sie seinen.4 Söhnen aus seinen beiden Ehen, deren letztere ermit Anna Catharina Rantzo (auch v. Rantzau geschrieben) eingegangen war. Von diesen Söhnen besass Christoph Albrecht v. E. Preuss. Lieutenant, 1713 das Gut; seine Brüder waren Johann Heinrich, Carl August und Christian Ludwig v. E., die zum Theil in Preuss. Militärdiensten gestanden und ihren Stamm fortgesetzt haben, der noch zu blühen scheint; der Grundbesitz ging aber bald verloren und die Familie ist nicht mehr in der Provinz Brandenburg vorhanden. Wenn das Geschlecht dasjenige Wappen geführt hat, das ihm im v. Ledebur’schen Adelslex. I, S. 199 beigelegt wird, so hat es sich als einen Zweig der Curländischen Adelsfamilie betrachtet, die sich dieses Wappens bedient. Einer andern Familie v. E. gehörte Philipp Ernst v. E.an, der 1690 im Mansfeldischen begütert war, auch ist die Familie nicht mit den v. Ellert zu verwechseln, welches Namens es zwei verschiedene Geschlechter (von den v. Eller, die auch mitunter Ellert hiessen abgesehen) gegeben hat. Diese Familien sind in dem besagten Werke I. c. s.
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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