Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Freiherren
famille·PL·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: grün-silbern. (So nach Tyroff; das Blatt in 1 u. 4 auch pfahlweise.) Degner v. Degnerheimb. In der Grafschaft Glatz. Heinrich D. v. D., kaiserl. Oberst, kaufte 1653 von Catharina Ursula Freiin v. Traun, geb. Freiin Weber von Piesenberg, die Güter Gabersdorf und Waltersdorf. Sein Sohn Johann Lorenz, kaiserl. Rittmeister, erbte diese Güter 1668; dessen einzige Tochter Anna Katharina vermählte sich 1680 mit Stanislaus Philipp Freiherrn (?) von Kurzbach und verkaufte 1694 die Güter an Johann Georg Grafen v. Götzen. (Taf. 17.) Dernmath (van der Natt), Grafen. (Taf. 17.) Reichsgrafenstand dto. 1655. 20. 11. für die Brüder Theodorich, Gerhard und Leonhard v. D., Incolat in Böhmen 1730 für den Gfen Gerhard und Indigenat in Ungarn 1750 für die Gfen Emmerich, Heinrich und Gerhard. Altes niederländisches Adelsgeschlecht, dessen Stammreihe mit Albert v. d. N. im Anfange des 12. Jahrhunderts beginnt. Durch die Erwerber des Grafenstandes theilte sich das Geschlecht in 3 Linien: Theodorich (+ 1693) stiftete die Linie in Ungarn, Gerhard die jüngere, später holsteinische Linie und Leonhard die niederländische Linie. Letztere ist schon längst erloschen; die holsteinische Linie erlosch im Mannesstamme 1828. 13. 4. mit dem Gfen Magnus, kön. dän. Geh. Conferenzrath und Gesandten in Madrid, welcher aus seiner Ehe mit Charlotte Gfin Bernsdorff nur eine Tochter hinterliess; die ungarische Linie beschloss Gf. Wilhelm (* 1797. 22. 7), k. k. Kämmerer, welcher kinderlos 1876. 1. 6. starb. In der Provinz
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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