Rendu d’après le blasonnement
Rendu approximatif
blasonnement analysé partiellement (méthode lenient_de)
Notlitsch
famille·AT·lenient_de·Siebmacher
Blasonnement
W.: 1 und 4 in Silber ein # Staffelgiebel (4 Schwarzenstein) % und 3 in Rot drei rechts geschrägte silberne Rosen. Drei gekr. Helme: 1) die # Staffel zwischen silbernem Flug, 2) Stammkleinod, 3) roter offener Flug mit den 3 silbernen Rosen belegt. Hdkn.: F}-gold, rot-silber. Altes bayerisches Adelsgeschlecht, welches seit dem 13. und 14. Jahrhundert sich auch nach Salzburg gewendet hat. Die Angabe, als seien die N., eines der ältesten Adelsgeschlechter Salzburgs, woselbst deren Stammschloss die Burg zu Nussdorf bei Michelbauern schon 927 zerstört worden sei, verfolge ich aus dem Grunde nicht, weil man hiebei nur aus frommer Legende zn schöpfen genötiget wäre. Die Stammreihe dieses Geschechts beginnt mit Emeran N. und dessen Hausfrau Veronika Greusin von Uhrendorf, deren Sohn Wolfgang wit Anna von Preising verm., Vater der drei Sölıne Christian, Emeran II. und Ulrich geworden, von denen der letztere 1451 Bischof zu Passau wurde und 1467 den ersten Grundstein zu dem halb ausgebauten Turme an der Wiener Stefanskirche legte; er f 9. 9, 1479. Seine beiden vorgenannten Brüder hatten zahlreiche Nachkommenschaft, von welcher David von N. nach dem Aussterben des Geschlechts derer von Kuchl mit dem srbinarschallamt im Erzstifte Salzburg belehnt wurde. Dieser gründete die österreichische Linie seines Geschlechts; sein mit Barbara von Zelkiug erzeugter Sohn Hans N. erkaufte 15638 die nö. Herrschaft Hauskirehen. Aus dessen Ehe mit Katharina Ebran von Wildenberg entstammten 8 Söhne Wolf David,
Émaux
Meubles
Structure analysée (AST)
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"field": {
"tincture": {
"name": "argent",
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"charges": [
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"name": "rose",
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"name": "argent",
"category": "metal"
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